New Yorker Reunion

***English version***
 

New York, New York – wo nicht nur die Gebäude endlos in die Höhe ragen, sondern auch die unendliche Freude des Wiedersehens.

 

Die Zeit der Wiedersehen

Nach sechs Monaten Reisen in Südamerika stand New York ganz im Zeichen von Freunden und Familie. Bei unserer Ankunft in Newark erfuhren wir von den heftigen Regenfällen und den Überschwemmungen der Subway in Manhattan. Glücklicherweise mussten wir den Weg nicht über New York City (NYC) nehmen und konnten vom Flughafen direkt zu Rosie und John nach Suffern fahren, den Verwandten von Dominik. Nach so vielen Busfahrten, war es zur Abwechslung schön, mit dem Zug unterwegs zu sein, auch wenn die Fahrt nicht so geschmeidig war, wie man sich das in der Schweiz gewohnt ist.
 

Unglaublich herzlich wurden wir von den beiden empfangen und genossen mit ihrer aufgeweckten Enkelin Riley ein köstliches Abendessen. Rosie hat sich trotz ihres vollen Terminkalenders unglaublich viel Zeit für uns genommen und uns von A bis Z verwöhnt. In den darauf folgenden Tagen trafen wir weitere Verwandte, kamen in den Genuss einer Weindegustation an einer wunderschönen Location und genossen das Beisammensein. Am Sonntag sind ganz viele extra für ein gemeinsames Mittagessen angereist, was uns unglaublich gerührt hat.


Wir hatten zudem das Glück, etwas zu erleben, was wohl nur wenige Tourist*innen bei einem Besuch von NYC zu sehen bekommen. Frankie hat uns eine exklusive Tour des FDNY der Marine 1 gegeben und uns mit zu einer Parkeinweihung am Hudson River genommen. An dieser Einweihung hat niemand geringeres als die NY State Gouverneurin Kathy Hochul eine Rede gehalten. Es war unglaublich spannend, die Dynamiken zu beobachten. Schnell war klar, wo es gewisse Spannungen gab, wer besonders viel Einfluss hatte und wen man an diesem Ereignis beeindrucken wollte. Die FDNY hat dann als Überraschung mit einem ihrer beeindruckenden Löschboote eine Wassershow veranstaltet, ganz zur Begeisterung aller Anwesenden. Danach hat Frankie darauf bestanden, uns zu unseren Freunden in New Jersey zu fahren. 

Nach sechs Monaten freuten wir uns riesig, Jana’s vorherige Mitbewohnerin Nola und ihren Freund Jonas wiederzusehen. Wir mussten selbst lachen, als wir mit unseren Backpacker-Rucksäcken die elegante Lobby des Hochhauses betraten und konnten uns nur zu gut vorstellen, was sich die Dame an der Rezeption dachte. 

Schon merkwürdig, jemanden so lange nicht zu sehen, den man zuvor praktisch jeden Tag gesehen hat. Trotzdem fühlte es sich nach dem Wiedersehen so an, als hätte man sich erst gestern das letzte Mal gesehen. Wir haben auch hier die Gastfreundschaft unglaublich genossen. Die Wohnung mit Blick auf Manhattan ist traumhaft, und jeden Morgen konnten wir von unserem Bett den Sonnenaufgang bewundern. 

 

Nola ist komplett auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Wir haben eine gemütliche Fahrradtour entlang des Hudson River unternommen, viel geredet, das Wetter genossen und gut gegessen. Zudem durften wir auch noch ein Testspiel von Jonas, der bei den New Jersey Devils spielt, gegen die NY Rangers besuchen. Obwohl es sich «nur» um ein Testspiel handelte, war das Stadion sehr voll, schliesslich war es die letztjährige Playoff-Begegnung. Die laute Musik, der animierende Speaker und die Ratespiele während der Pausen waren der Inbegriff von «Welcome to America». Mit 5:2 gingen die New Jersey Devils an diesem Abend als überlegener Sieger vom Feld.

 

Die drei Tage vergingen wie im Flug, und schon stand das nächste Wiedersehen bevor. Jana’s Mutter Krista und ihre Schwester Laura kamen uns besuchen. Nachdem uns Nola und Jonas bei unserem AirBnB abgesetzt hatten, blieb uns gerade noch genug Zeit, um einige Snacks und Getränke einzukaufen, und schon standen die beiden vor der Tür. Die Freude über das Wiedersehen war riesig. Wir sind für den Sonnenuntergang an den Hudson River gefahren, um einen ersten Blick auf die Skyline Manhattans zu werfen, bevor wir uns in den folgenden Tagen ins Großstadtgetümmel stürzten. Das anschliessende Nachtessen bei einem Mexikaner in Hoboken rundete den Tag perfekt ab, bevor die beiden todmüde ins Bett fielen. 

Auf gemeinsamer Entdeckungstour
 

Am nächsten Tag gingen wir in Union City, wo wir wohnten, frühstücken. Wir wussten zwar im Vorfeld, dass hier ganz viele Südamerikaner*innen leben, dass der Einfluss jedoch so stark zu spüren ist, hätten wir nicht gedacht. Am Anfang haben wir nicht einmal bemerkt, dass vieles in den Läden nur auf Spanisch beschriftet war, da wir in den vergangenen sechs Monaten gar nichts anderes kannten. Viele sprachen auch kein Wort Englisch, und wie praktisch überall in Südamerika wurde eine Ladung Zimt auf dem Cappuccino serviert. Dies ist in und um New York nur ein Beispiel einer grossen Community, die ihren eigenen Bezirk wie in ihren Heimatländern aufbaute. 
 

Nach dem Frühstück ging es dann richtig los, und wir machten uns auf den Weg ins Stadtzentrum. Zum Glück hatte Laura bei ihrem letzten Aufenthalt in NYC auch in Union City auf der New Jersey Seite gewohnt und wusste, wie das Bussystem funktionierte. So intuitiv war dies nämlich nicht. Dass es auch keine Knöpfe, sondern unscheinbare Seile an den Fenstern für Busstops gab — darauf wären wir wohl noch lange nicht gekommen. 

 

Innerhalb von 20 Minuten befanden wir uns im Stadtzentrum, und nach einem kurzen Abstecher zum Time Square, machten wir uns auf in den berühmten Central Park. Wir spazierten entlang des Sees, mit dem kreativen Namen «The Lake», beobachteten die unzähligen Eichhörnchen und bestaunten die Kulisse zahlreicher bekannter Filme. Danach machten wir uns auf den Weg nach Chinatown. Das lebhafte Viertel im südlichen Teil von Manhattan, beherbergt eines der grössten chinesischen Gemeinden ausserhalb Asiens. In den letzten Jahren hat sich Chinatown stark verändert. Viele der traditionellen Familienbetriebe wichen tourismusorientieren Unternehmen, und aufgrund der Gentrifizierung fand eine Veränderung der Bevölkerungsstruktur statt.


Es war extrem eindrücklich, wie auf einmal alles auf Chinesisch beschriftet war, sobald wir die Canal Street Station der Subway verliessen. Auch die ganze Atmosphäre, die das Quartier ausstrahlte, war ganz anders. Der Duft von exotischen Gewürzen und frischem Essen lag in der Luft, während wir zwischen den Menschenmengen hindurch navigierten. In einigen Schaufenstern hingen geröstete Enten oder Gänse, daneben gab es Massagesalons, und vor den Geschäften wurde chinesisches Streetfood angepriesen. Wir liessen die ganzen Eindrücke auf uns wirken, und ohne es wirklich zu bemerken, sind wir plötzlich in Little Italy gelandet.  

Die beiden Quartiere sind durch die Ausdehnung von Chinatown praktisch ineinander verflochten. Wie der Name schon sagt, war Little Italy das ehemalige Zentrum der italienischen Gemeinschaft von NYC. Heute ist es immer noch ein touristisches Ziel, jedoch viel kleiner als früher. Einige historische Gebäude und Traditionen blieben jedoch erhalten, und es gibt immer noch Restaurants, die sich auf italienische Küche spezialisiert haben. In einem dieser Restaurants haben wir dann auch einen Aperol Spritz genossen, bevor wir fürs Abendessen weiter ins Stadtviertel SoHo zogen. 
SoHo steht für «South of Houston Street». In dem ursprünglichen Industriegebiet begannen Künstler*innen in den 1960er Jahren die verlassenen Fabrikgebäude zu besetzen. Über die Jahre hat sich das Quartier zu einem gehobenen Einkaufsviertel entwickelt, und trotzdem hat es seinen künstlerischen Charme bewahrt. In SoHo genossen wir dann auch den langersehnten amerikanischen Burger, der zu einem Besuch in der Millionenmetropole irgendwie dazugehört. Wahnsinn, was wir an diesem einen Tag alles gesehen haben, und es gab noch so viel mehr, das auf uns wartete. Total erschöpft fielen wir an diesem Abend ins Bett.


Der nächste Tag war perfekt für einen Besuch im Museum of Modern Art, besser bekannt als MoMa. Draussen regnete es wie in Strömen, und in den hellen Ausstellungsräumen durften wir die Werke von herausragenden Künstlern*innen betrachten. Die Werke von Pollok gefielen uns mit den wilden aber doch harmonischen Farbklecksen und der enormen Tiefenwirkung besonders gut.
Anschliessend wurden wir von Nola und Jonas zu einem Apéro in ihrer Wohnung eingeladen. Wir konnten uns an der Aussicht von der Wohnung fast nicht sattsehen, hatten tolle Gespräche, und der anfängliche Apéro wurde zu einem gemütlichen Nachtessen ausgedehnt. Ein Rooftop-Restaurant hätte zweifellos auch eine atemberaubende Aussicht geboten, doch das Erlebnis wäre nicht annähernd so einzigartig gewesen. Es ist etwas Besonderes, einen Ort durch die Augen von Menschen zu sehen, die dort leben, denn dadurch entstehen persönliche Verbindungen zu den Orten und Erlebnissen, die man dort teilt. Es sind nicht nur die Sehenswürdigkeiten einer Stadt, die ganz spezielle Erinnerungen schaffen.

Natürlich stand während unseres Aufenthalts auch ein Besuch im Stadtbezirk Brooklyn auf dem Programm. Wir schlenderten als erstes über die berühmte Brooklyn Bridge, machten Fotos und kauften einige Souvenirs von den unzähligen Strassenverkäufern auf der Brücke. Wie wir per Zufall durch einen Artikel in der New York Times erfahren haben, ist dies nun leider nicht mehr möglich, da die Stadt die Strassenverkäufer anfangs Januar von der Brücke verbannt hat.

In den letzten Jahren hat auch Brooklyn eine intensive Gentrifizierung erlebt, die sowohl positive als auch negative Auswirkungen hatte. Sie verbesserte die Wohnqualität, förderte die Wirtschaft und Infrastruktur, führte jedoch auch zu steigenden Mieten, Verdrängung einkommensschwacher Bewohner und einem Verlust sozialer Vielfalt. Was einst als erschwinglicher Wohnraum galt, ist nun für viele unerschwinglich geworden.


Eines der aufstrebenden und hippsten Viertel in Brooklyn ist Williamsburg. Vieles kommt hier zusammen: gemütliche Cafés, Hipster-Bars und spannende Ladenkonzepte mit vielen Eigenkreationen lokaler Künstler. Nachdem wir das Viertel ausgiebig zu Fuss erkundeten, legten wir eine Pause bei der Brooklyn Brewery ein und genossen ein kühles Bier.
Williamsburg ist auch die Heimat einer der grössten jüdischen Communities weltweit und steht in einem starken Kontrast zum Rest des Quartiers. In der orthodoxen jüdischen Gemeinschaft von Williamsburg dominieren traditionelle Werte, Lebensstile und religiöse Praktiken. Auf der Strasse trifft man fast ausschliesslich Männer in schwarzen Anzügen mit Schläfenlocken sowie Frauen in langen Röcken mit Kopftüchern. Es gibt viele Synagogen, jüdische Schulen und koschere Geschäfte, die den Bedürfnissen der Gemeinschaft entsprechen. Vieles ist auf Jiddisch beschriftet. Erneut sind wir in eine komplett andere Welt eingetaucht.


Um den Tag abzuschliessen, besuchten wir nochmal den Times Square bei Nacht, wobei es mit den Leuchtreklamen so hell war, dass man dort gut auch mit einer Sonnenbrille hätte herumlaufen können. Ein total faszinierender Ort mit den vielen Menschen, den riesigen Bildschirmen an den Hochhäusern und den künstlerischen Darbietungen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Nach einem anschliessenden Schlumi machten wir uns auf den Weg nach Hause. In dem unterirdischen Labyrinth der Subway kamen wir dann noch in den Genuss eines genialen Geigenkonzerts. Ein junger Künstler mit Spiderman-Gesichtsmaske hatte eine riesen Menschentraube um sich geschart und die Menschen mit seinem Talent begeistert. Gerne hätten wir gewusst, wer sich unter der Maske verbarg, doch das Gesicht des Künstlers blieb leider verborgen. Generell war es spannend, zu sehen, was sich in den Stationen und Tunnels der Subway alles abspielte. Von Strassenmusikern, über frisch vermählte Paare, die dort ihr Hochzeitsshooting machten, über verkleidete Personen, Obdachlose zu Geschäftsleuten im Anzug war dort einfach alles zu finden.

Um noch mehr zur Geschichte von NYC zu erfahren, nahmen wir in dieser Woche auch an einer Free-Walking-Tour teil. Nach Südamerika sind wir zu wahren Fans geworden. Wie es der Zufall wollte, wurde die Führung von einem kolumbianischen Einwanderer durchgeführt. Es war zwar nicht eine der Besten, an der wir teilgenommen haben, und trotzdem haben wir einiges gelernt. 


New York City, einst von indigenen Völkern bewohnt, wurde 1624 von der niederländischen Westindien-Kompanie als «Nieuw Amsterdam» gegründet. Im Jahr 1664 eroberten die Engländer die Kolonie und benannten sie um. Mit dem Comissionar’s Plan vom Vermesser Randel wurde 1811 der Grundstein für das heutige New York gelegt. Er teilte die schnell wachsende Stadt, die damals bloss 100’000 Einwohner hatte, in das heutige Strassenraster mit seinen 155 Streets und 14 Avenues ein. Dabei bildet der Broadway, der sich diagonal durch das Verkehrsnetz zieht, die einzige Ausnahme. Dies erzeugte eine enorme Spannung im sonst so strengen Raster, wodurch Plätze wie der Time Square entstehen konnten und der Grundriss des Flatiron Buildings beeinflusst wurde. Der visionäre Plan führte im 20. Jahrhundert zu einem explosiven Bevölkerungswachstum und machte die Stadt mit ihren ikonischen Hochhäusern zur Metropole, wie wir sie heute kennen.

 

Wie bereits erwähnt, war unser gesamter Aufenthalt geprägt von Freunden, Familie und diversen Wiedersehen. So trafen wir uns auch noch mit allen Cousins und Cousinen von Dominik, die in Manhattan wohnen und die wir bisher noch nicht getroffen hatten. Alle haben sich Zeit genommen und sind vorbeigekommen. Es war spannend zu hören, was sich in den letzten Jahren bei allen getan hat, was ihre weiteren Pläne sind und was sie gerade besonders beschäftigt. Drei Cousinen bereiteten sich zu dem Zeitpunkt für den NYC Marathon vor, was uns alle schwer beeindruckte. 

 

Nach all den Eindrücken gönnten wir uns eine Pause von der Grossstadt und machten uns mit dem Zug auf Richtung Süden. Rita und Shawn, ebenfalls Verwandte von Dominik, hatten uns zu sich in Monmouth Beach eingeladen. Nach unserer Ankunft machten wir einen entspannten Strandspaziergang, stöberten durch lokale Geschäfte und genossen einen guten Kaffee im beliebten Rooks. Am Abend hat uns Shawn ein unglaublich leckeres irisches Abendessen gekocht, und bei einem guten Glas Rotwein liessen wir den gemütlichen Tag ausklingen. 

 

Nach diesem kleinen «Getaway» nahmen wir am nächsten Tag die Fähre nach Manhattan. Eine angenehme und schnelle Art in die Stadt zu fahren mit tollem Blick auf die Freiheitsstatue. Wir fuhren unter den ikonischen Hängebrücken am East River entlang bis zur 35th Street. Von da aus schlenderten wir die 5th Avenue zum Rockefeller Center hoch, wo wir den Sonnenuntergang auf dem Deck bewundern wollten. Unglücklicherweise hatte Dominik sein Schweizer Sackmesser dabei und wurde bei der Sicherheitskontrolle ausgemustert. Das Messer versteckte er hinter einem Metallgitter bei der Radio City Music Hall gegenüber. Ohne weitere Kontrolle ist er doch noch rechtzeitig für den atemberaubenden Sonnenuntergang dazugestossen. Nachdem der rote Himmel der Dunkelheit gewichen war und die Stadt ihr Nachtkleid zeigte, nahmen wir den Lift die 70 Stockwerke wieder nach unten. Wir unternahmen noch etwas letztes typisch «Newjorkerisches» an diesem Abend. Wir speisten in einem griechischen Diner, von denen es unzählige in der Stadt gibt. 

Zeit sich zu verabschieden 

Schon war diese verrückte Woche mit Jana’s Familie vorbei, und wir verabschiedeten uns am nächsten Tag schweren Herzens bereits wieder von den beiden. Für uns bildete das Saisoneröffnungsspiel der New Jersey Devils gegen die Detroit Red Wings den krönenden Abschluss eines emotionalen und überwältigenden Aufenthaltes in New York. Zusammen mit zwei guten Freunden von Nola und Jonas fieberten wir mit den Fans auf der Tribüne im Prudential Center mit. Zu Beginn mussten wir ein wenig zittern, doch die Devils haben das Spiel am Ende doch noch für sich entschieden, und Jonas war an drei der vier Tore mit einem Assist beteiligt. Anschliessend konnten wir hautnah miterleben, wie es sich anfühlt, ein Star zu sein. Nach jedem Spiel warten unzählige Fans bei der Ausfahrt, um ein Autogramm ihrer Stars zu ergattern. Wenn ein Spieler anhält, ist es die inoffizielle Regel, allen ein Autogramm zu geben. Sobald das Fenster also unten war, rief es von allen Seiten lauthals «Siegs», wie sie ihn mit Übernahme nennen. Er wurde mit Komplimenten überhäuft, und wir haben uns zu viert auf der Rückbank köstlich amüsiert. Jonas war hingegen froh, als er die «Autogrammstunde» überstanden hatte. 

 

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei allen bedanken, die sich Zeit für uns genommen und unseren Aufenthalt unvergesslich gemacht haben. Ganz ein besonderer Dank an Rosie und John, Rita und Shawn sowie Nola und Jonas, dass wir bei ihnen übernachten durften. Auch ein grosses Dankeschön an Mami Krista und Laura, die den weiten Weg auf sich genommen haben, um uns zu besuchen. Diese zwei Wochen vergingen wie im Flug, und es fühlte sich an wie ein Zuhause, ganz weit weg von zuhause.

 

Im Vorfeld waren wir überzeugt, wir würden in den Tagen auch sicherlich ein wenig Zeit für Reiserecherche finden — falsch gedacht. Dass wir zu unserem nächsten Stopp noch gar nicht wirklich viel wussten, rückte in den zwei Wochen komplett in der Hintergrund. Bevor wir uns versahen, befanden wir uns im Flugzeug nach Tansania. Es machte sich eine leichte Nervosität breit, schliesslich wussten wir nicht, was uns in Afrika erwarten wird.

Ecuador

Damit wir unserem Namen DJ on Tour gerecht werden, findet ihr hier ein Lied, das uns während dieser Zeit begleitet hat. 

Der Power-Song wurde während der Eishockeyspiele der NJ Devils öfters abgespielt und passt zu unserem Trip nach New York.

Galerie

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